Das Mastermind hinter Ursula 1000 ist kein Geringerer als der Alex Gimeno. Sein Sternzeichen ist Schütze, seine Lieblingsfarbe blau. Und Chihuahuas mag er auch. Ursprünglich aus New York City zog Alex in das vibrierende Miami, wo er seine Drummer-Fähigkeiten in Pop Gruppen unter Beweis stellte und als DJ Exotica und House mischte. Nachdem er Sampler und Drummachines für sich entdeckt hatte, schuf er die Tracks, die später sein Debut Album „The Now Sound of Ursula 1000" schmücken sollten. Er zog wieder zurück nach New York und unterschrieb bei Eighteen Street Lounge Music, dem Label der Thievery Corporation!
„The Now Sound of Ursula 1000", seine mit Lounge, funky Breaks und "pastiche-a-delica" durchtränkten Soundkollage wurde begeistert von der Kritik aufgenommen. Tower Record´s Pulse Magazin pries es als eines der Top Ten Alben von 1999. Die Internationale Club Pop und Loungecore Elite ernannte Ursula 1000 gar zum U.S. Botschafter des mächtigen Sounds.
Seine zweite Veröffentlichung „All Systems Are Go Go", mitgeschnitten bei einer seiner Live-DJ-Sessions, präsentierte die 18 Tracks, die zu den ständigen Essentials seines DJ-Sets gehören. Tracks aus Japan, Deutschland, Italien, England und Amerika, dieser Mix ist eine weltweite Auswahl der besten Tracks - 60er Jahre infizierten Big Beat-O-Ramas und Latin Flavours!
Ganz dem Jet-Set Image verschrieben, kann man URSULA 1000 und seine transkontinentalen Grooves in den besten Clubs dieser Welt hören, aber auch auf den Fashion-Shows von Prada, Issey Miake, Hugo Boss, Miss Sixty, Fiorucci, H&M, Diesel und Christian Dior. Wer in New York ist, sollte ihn in seinen Wochenend-Residenzen im APT oder in der Soho Grand Lounge besuchen.
Aber auch an der Remix-Front ist URSULA 1000 ein gefragter Mann, wenn es darum geht, Tracks von z.B. Felix da Housecat, Quincy Jones, The Faint, Montifiori Cocktail, Nicola Conta oder Pierre Henry, mit seiner magischen Handschrift zu veredeln. Er wurde sogar angefragt, die Titelmelodie der altehrwürdigen Sesamstraße zu remixen! Und zahlreiche Hitshows von Sex and the City über Queer Eye for the Straight Guy bis hin zu Tony Hawk´s Specials auf ESPN werden mit seinem Sound unterlegt.
2002 trug „Kinda´ Kinky" den „Now Sound" in größere und tightere Gefilde: Kollaborationen mit Dr. Luke (Gitarrist der Saturday Night Live Band) und Brother Cleve (von Combustible Edison) brachten jeden, egal ob Freizeittänzer oder Beatfreak, auf den Dancefloor. Die Zutaten des Menus: Hammond Orgel Breaks, Himmelskapriolen, Boogaloo Shingalings, Samba Disco, ein Schuß Elektro und Bongos, Bongos, Bongos! Den Haptikern unter uns sei noch das fabelhafte Artwork von SHAG (Supersonic Swingers and Bottomless Cocktail) wärmstens ans Herz gelegt.
Mit der Mix-CD „Ursadelica" kehrt URSULA 1000, der Eklektiker, zurück! Wir finden wieder feinste Tracks aus aller Welt: Jazzy Breaks, Mod Freakbeats, Latin Moves, Psychedlic Soul Shakers und bouncy electric disco stompers. Und noch hinter verschlossenen Türen nimmt derzeit das neue Studioalbum Gestalt an und wird Anfang 2005 auf die Welt losgelassen. Dig it!